Afrikaner riskieren Inferior Malaria-Medikamente
Durch Shamsydeen Badmus
Veröffentlicht am: 9. Februar 2010
Afrikaner riskieren Inferior Malaria-Medikamente
Shamsydeen Badmus
Tests von Anti-Malaria-Medikamente in Afrika eingesetzt haben gezeigt, dass Patienten aus öffentlichen und privaten Gesundheits-Praktiken könnten immer Sub-Standard-Behandlung. Experten untersuchten 200 Proben von Anti-Malaria-Medikamenten aus 10 afrikanischen Ländern. Sie fanden 44 Prozent der Medikamente aus dem Senegal scheiterte die Qualitätskontrolle unterzogen. Dreißig Prozent der Medikamente aus Madagaskar und 26 Prozent aus Uganda auch gescheitert. Die Ergebnisse für den anderen sieben Ländern wurden noch nicht veröffentlicht. Die Proben wurden nicht festgestellt, dass unzureichende Mengen an Wirkstoffen oder Verunreinigungen enthalten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Malaria-Programm-Chef Robert Newman sagte Low-grade-Anti-Malaria-Medikamenten könnte Widerstand von nicht tötet alle Parasiten zu erhöhen. Die Studie wurde von der US-Regierung finanzierte Pharmacopeia Programm für die WHO durchgeführt.
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